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Hundemassage
Wir alle kennen das doch: der Hund wurde vom Tierarzt komplett durchgecheckt und es kam nichts dabei raus? Ist doch gut, oder? Ja natürlich, und trotzdem hat man öfter das Gefühl, dass eine Bewegung unserer Vierbeiner nicht so rund läuft.
Schon mal daran gedacht, dass es „nur“ ein verspannter Muskel sein könnte? Nein, ich auch nicht, bis ich eines Besseren belehrt wurde.
Massage ist auch in der Tiergesundheit eines der ältesten Heilmittel. Es werden verschiedene Druck- und Zugbewegungen auf Haut und Muskulatur ausgeübt. Verklebte Faszien und verspannte Muskeln werden dadurch gelöst. Zusätzlich wirkt sich die Massage auch auf den Stressabbau unserer Hunde aus.
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Verbesserung des Wohlbefindens
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Gesunderhaltung der Muskulatur
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Mehr Freude an der Bewegung
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Entspannung
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Verbesserung des Bewegungsablaufs
Welche Massagen kann ich euren vierbeinigen Lieblingen anbieten: Entspannende Massage, Breuss Massage, Rückenmobilisation, Sportmassage
Ob man Massage und Bewegungstraining verbinden kann? Aber klar doch
Kinesiotaping
Bei Kinesiotapes handelt es sich um bunte, elastische Baumwollbänder, die bei der Bewegung helfen sollen. Der Lymphtransport kann durch das Tapen verbessert werden. Mit unterschiedlichen Klebetechniken kann man das Tape am Hund befestigen um so verschiedene Bewegungen zu fördern. Das Nervensystem und die Durchblutung werden durch die Reize der Haut und Haare stimuliert.
Und wer jetzt glaubt, dass die Tapes an seinem Hund sowieso nicht halten werden, der wird überrascht sein.
Zum einen gibt es den Border Collie, der gefühlt nur aus Unterwolle besteht und das Tape sitzt hervorragend. Dann gibt es den kurzhaarigen Dalmatiner wo man meinen sollte das Tape muss gut halten und nix da, der Hund steht vom Tisch auf und verliert das Tape sofort wieder.
Was ich euch damit sagen möchte: man kann leider im Vorhinein nicht genau sagen auf welchem Hund das Tape hält.





